Die Angehörigen melden den Todesfall bei der Gemeindekanzlei oder beim Pfarramt. Die gewählte Stelle wird mit den Angehörigen ins Gespräch kommen und das Datum und die Bestattungsart (Erdbestattung oder Kremation) festlegen. Sie fragt bei der anderen Stelle nach, ob das Datum möglich ist.

Vermerkt sei hier, dass bei einem Todesfall sehr viel Organisatorisches auf die Angehörigen zukommt. Die Gefahr besteht, dass der Freiraum für die Trauer fehlt. Zugleich kann dies im ersten Schock auch eine Hilfe sein. Die Kontaktpersonen auf dem Pfarramt wie auf der Gemeinde versuchen mit dem nötigen Feingefühl all die administrativen Fragen zu klären. 

Auf dem Pfarramt wird mit dem Seelsorger – oder mit der anwesenden Person – die Beerdigung vorbereitet. Dabei sollen die Anliegen und Fragen der Angehörigen besprochen werden. Vielleicht bestehen besondere Wünsche hinsichtlich der Musik oder der Texte. Geklärt wird auch, in welcher Form etwas über die verstorbene Person gesagt werden soll. Zugleich wird mit den Angehörigen besprochen ob und an welchem Tag das 2.Gedächtnis (der Dreissigste) abgehalten werden soll. 

Bestattungszeiten

In der Regel finden die katholischen Beerdigungsfeiern jeweils am Morgen statt.

  • 09.15 Abdankung bei der Aufbahrungshalle.
  • Anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche

Bevorzugte Tage sind der Samstag und der Mittwoch